Wie soll das alles rein ...

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Der letzte Akt unserer Vorbereitung scheint der Schwierigste zu werden!

Nach 1 1/2 Tagen einschlichten, rausnehmen, wieder anders einschlichten, wieder raus .....
sind wir endlich fertig und haben alles im Auto - auch den Treibstoff für den Fahrer!

Ersatzteile, Werkzeuge, Bergematerial  und Ketten, sogar ein Schlauchboot (für unsere bevorstehende Wanderung durch das Sumpfgebiet zum Ziel, den 120sten Längengrad) wollen in unsere Autos.

Für 8 Wochen "Leben" aus und im Auto, braucht man noch was zum Kochen, Geschirr, Sessel, eine Plane und ...., dabei reden wir noch nicht von der Bekleidung und dem Essen!

Werkzeug:

Wir teilen unser Werkzeug so auf, dass wir nichts unnötig doppelt mitnehmen, aber für alle Eventualitäten gerüstet sind = ca. 40kg

 

Ersatzteile:

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Die Ersatz- & Verschleißteile, wie Filter, Bremsbeläge, aber auch Antriebswellen, Kugelgelenke bis hin 1920x1280px_DSF0670zu den Kohlen für Starter und Lichtmaschine hat jeder für sich mit, da unsere Autos zu unterschiedlich für eine gemeinsame Nutzung sind. Martin nimmt auf Grund seiner letzten Erfahrung (4 Federnbrüche) natürlich auch ein Paar davon mit!

Außerdem haben wir jeder 2 Ersatzreifen mit. (Da Martin seinen 6. Reifen nicht mehr unterbringt, fährt dieser nun mit mir mit!) = je ca. 10kg

 

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Bergematerial:

 

Bergeboards, Schaufel, jede Menge Gurte und Schäkel, Ersatz-Windenseil, Umlenkrollen und HiLift gehören zur Standardausrüstung jedes Fahrzeuges = je eine große Kiste voll

Und der Rest:

Da gibt es noch was Anderes, was man für eine so lange Reise braucht. Martin und Andreas sind ja ca. 9-10 Wochen unterwegs.

Für Bekleidung bekommt jeder einen Rucksack - das muß reichen!

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Mira unser Expeditionshund braucht Futter und Hilfe bei der Wanderung = ca. 15kg Trockenfutter und Leistungs-Ersatznahrung = 1 Tonne voll

Essen - das besorgen wir uns vor Ort, müssen aber Notverpflegung und Platz für 1 Woche Überbrückung (ohne Infrastruktur vor Ort) vorsehen

So, da ist einiges zusammen gekommen.

Als wir endlich alles verstaut haben, sind wir auf die Brückenwaage gefahren. 

 

 

HZJ78 von Andreas, kommt auf knapp 3,2 Tonnen, mit Achslasten von 1860 kg hinten und 1420kg vorne. Das ist gerade noch vertretbar, allerdings ist der 90l Zusatztank  nur halb voll und noch kein Trinkwasser (70l) gebunkert. Mit unseren 180 kg Lebendgewicht (alle 3 zusammen natürlich!) kommen wir auf 3,5 Tonnen - das ist grenzwertig!

Martins KJ95 wiegt fertig jetzt ca. 2,8 Tonnen. Die Achslasten sind 1440 kg hinten und 1320 kg vorne. Es fehlen noch 100l Diesel  und 20l Wasser (sein Wasservorrat von 80l ist fast voll) + 30kg Ausrüstung inkl. Foto und Filmausrüstung, das macht in Summe: fast 3 Tonnen - das ist (hoffentlich) nicht zu viel!

 

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